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		<title>cyberpolis</title>
		<link>http://www.cyberpolis.org/index.php</link>
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		<ttl>60</ttl>
				<item>
			<title>X konfigurieren - Strg + Alt + Backspace wieder aktivieren</title>
			<link>http://www.cyberpolis.org/index.php/2009/11/02/x-konfigurieren-strg-alt-backspace-wiede</link>
			<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 19:20:35 +0000</pubDate>			<dc:creator>n3u20m4nc32</dc:creator>
			<category domain="main">Grafische Oberfl&#228;che</category>			<guid isPermaLink="false">51@http://www.cyberpolis.org/</guid>
						<description>&lt;p&gt;In der aktuellen Ubuntu Distribution ist es so, dass die Tastenkombination &amp;lt;Strg&amp;gt; + &amp;lt;Alt&amp;gt; + &amp;lt;Backspace&amp;gt; deaktiviert ist. Normalerweise beendet diese den aktuellen X-Server und startet ihn neu. Das ist ab und zu ganz praktisch, wenn der Window Manager sich etwas verheddert hat.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Konfiguration wird in der Datei /etc/X11/xorg.conf vorgenommen:&lt;br /&gt;
&lt;code&gt;&lt;br /&gt;
Section &quot;Serverflags&quot;&lt;br /&gt;
Option &quot;DontZap&quot;      &quot;no&quot;&lt;br /&gt;
EndSection&lt;br /&gt;
&lt;/code&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In dem Abschnitt &quot;Serverflags&quot; k&amp;#246;nnen durchaus mehr Angaben enthalten sein. Entscheidend ist die Zeile mit der Option &quot;DontZap&quot;. Setzt man sie auf &quot;no&quot;, so ist die oben besagte Tastenkombination verwendbar, ansonsten (Zeile weglassen oder auf &quot;yes&quot; setzen) zeigt sie keine Wirkung. Letzteres kann auch sinnvoll sein, wenn man Nutzern verbieten m&amp;#246;chte, den X-Server zu beenden.&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.cyberpolis.org/index.php/2009/11/02/x-konfigurieren-strg-alt-backspace-wiede&quot;&gt;Original post&lt;/a&gt; blogged on &lt;a href=&quot;http://b2evolution.net/&quot;&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der aktuellen Ubuntu Distribution ist es so, dass die Tastenkombination &lt;Strg&gt; + &lt;Alt&gt; + &lt;Backspace&gt; deaktiviert ist. Normalerweise beendet diese den aktuellen X-Server und startet ihn neu. Das ist ab und zu ganz praktisch, wenn der Window Manager sich etwas verheddert hat.</p>

<p>Die Konfiguration wird in der Datei /etc/X11/xorg.conf vorgenommen:<br />
<code><br />
Section "Serverflags"<br />
Option "DontZap"      "no"<br />
EndSection<br />
</code></p>

<p>In dem Abschnitt "Serverflags" k&#246;nnen durchaus mehr Angaben enthalten sein. Entscheidend ist die Zeile mit der Option "DontZap". Setzt man sie auf "no", so ist die oben besagte Tastenkombination verwendbar, ansonsten (Zeile weglassen oder auf "yes" setzen) zeigt sie keine Wirkung. Letzteres kann auch sinnvoll sein, wenn man Nutzern verbieten m&#246;chte, den X-Server zu beenden.</p><div class="item_footer"><p><small><a href="http://www.cyberpolis.org/index.php/2009/11/02/x-konfigurieren-strg-alt-backspace-wiede">Original post</a> blogged on <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
								<comments>http://www.cyberpolis.org/index.php/2009/11/02/x-konfigurieren-strg-alt-backspace-wiede#comments</comments>
		</item>
				<item>
			<title>Shorewall Firewall und NFS</title>
			<link>http://www.cyberpolis.org/index.php/2009/07/04/shorewall-firewall-und-nfs</link>
			<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 22:03:05 +0000</pubDate>			<dc:creator>n3u20m4nc32</dc:creator>
			<category domain="main">Sicherheit</category>
<category domain="alt">Netzwerk</category>
<category domain="alt">NFS</category>
<category domain="alt">Firewall</category>			<guid isPermaLink="false">50@http://www.cyberpolis.org/</guid>
						<description>&lt;p&gt;Es ist schwierig Firewall-Filterregeln f&amp;#252;r NFS zu definieren, da NFS nicht auf bestimmte Ports beschr&amp;#228;nkt ist. Man kann NFS jedoch derart konfigurieren, das die verwendeten Ports festgelegt sind. Markus Hd hat hier eine &lt;a href=&quot;http://www.ubuntu-forum.de/post/112827/gel%C3%B6st-nfs-und-port-638-firewall.html#post112827&quot;&gt;L&amp;#246;sung&lt;/a&gt; im Ubuntu-Forum ver&amp;#246;ffentlicht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Man muss in der Konfigurationsdatei /etc/default/nfs-common folgende Optionen setzen:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;STATDOPTS=&quot;--port 4000 --outgoing-port 4001&quot;&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Falls man auch den NFS-Server durch die Firewall filtern lassen m&amp;#246;chte, muss man auch die Konfiguartionsdateil /etc/default/nfs-kernel-server &amp;#228;ndern und folende Optionen setzen:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;RPCMOUNTDOPTS=&quot;--port 4002&quot;&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Die Shorewall-Firewall erlaubt es &lt;a href=&quot;http://www.shorewall.net/Actions.html&quot;&gt;Actions&lt;/a&gt; zu definieren. Die entsprechende Action (z.B. &lt;a href=&quot;http://lists.shorewall.net/~kb/action.AllowNFS&quot;&gt;diese&lt;/a&gt;) zu Hand, kann man diese einfach in /etc/shorewall/rules hinzuf&amp;#252;gen. Zuvor muss man die Action jedoch noch nach /etc/shorewall kopieren und in der Datei /etc/shorewall/actions registrieren. Dazu f&amp;#252;gt man eine Zeile mit&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;AllowNFS&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;hinzu.&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.cyberpolis.org/index.php/2009/07/04/shorewall-firewall-und-nfs&quot;&gt;Original post&lt;/a&gt; blogged on &lt;a href=&quot;http://b2evolution.net/&quot;&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schwierig Firewall-Filterregeln f&#252;r NFS zu definieren, da NFS nicht auf bestimmte Ports beschr&#228;nkt ist. Man kann NFS jedoch derart konfigurieren, das die verwendeten Ports festgelegt sind. Markus Hd hat hier eine <a href="http://www.ubuntu-forum.de/post/112827/gel%C3%B6st-nfs-und-port-638-firewall.html#post112827">L&#246;sung</a> im Ubuntu-Forum ver&#246;ffentlicht.</p>

<p>Man muss in der Konfigurationsdatei /etc/default/nfs-common folgende Optionen setzen:</p>
<blockquote>
<p>STATDOPTS="--port 4000 --outgoing-port 4001"</p>
</blockquote>

<p>Falls man auch den NFS-Server durch die Firewall filtern lassen m&#246;chte, muss man auch die Konfiguartionsdateil /etc/default/nfs-kernel-server &#228;ndern und folende Optionen setzen:</p>
<blockquote>
<p>RPCMOUNTDOPTS="--port 4002"</p>
</blockquote>

<p>Die Shorewall-Firewall erlaubt es <a href="http://www.shorewall.net/Actions.html">Actions</a> zu definieren. Die entsprechende Action (z.B. <a href="http://lists.shorewall.net/~kb/action.AllowNFS">diese</a>) zu Hand, kann man diese einfach in /etc/shorewall/rules hinzuf&#252;gen. Zuvor muss man die Action jedoch noch nach /etc/shorewall kopieren und in der Datei /etc/shorewall/actions registrieren. Dazu f&#252;gt man eine Zeile mit</p>
<blockquote>
<p>AllowNFS</p>
</blockquote>
<p>hinzu.</p><div class="item_footer"><p><small><a href="http://www.cyberpolis.org/index.php/2009/07/04/shorewall-firewall-und-nfs">Original post</a> blogged on <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
								<comments>http://www.cyberpolis.org/index.php/2009/07/04/shorewall-firewall-und-nfs#comments</comments>
		</item>
				<item>
			<title>Ein-/Ausgaben &#252;ber seriellen Anschluss - serielle Konsole</title>
			<link>http://www.cyberpolis.org/index.php/2009/07/03/ausgaben-ueber-seriellen-anschluss-serie</link>
			<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 20:42:14 +0000</pubDate>			<dc:creator>n3u20m4nc32</dc:creator>
			<category domain="main">Betriebssystem</category>
<category domain="alt">Virtualisierung</category>			<guid isPermaLink="false">49@http://www.cyberpolis.org/</guid>
						<description>&lt;p&gt;Auch wenn der alte serielle Anschluss eines PC (RS-232 Schnittstelle) heute nicht mehr zeitgem&amp;#228;&amp;#223; scheint, kann er trotzdem in einigen F&amp;#228;llen noch sehr n&amp;#252;tzliche Dienste leisten. Man kann ihn z.B. verwenden, um einen Rechner ohne Monitor und Tastatur mit Ein- und Ausgaben versorgen zu k&amp;#246;nnen. Besonders interessant ist die serielle Konsole im Zusammenhang mit virtuellen Maschinen, auf die typischerweise der gerade erw&amp;#228;hnte Fall, keinen Monitor und keine Tastatur zu haben, zutrifft. Im Folgenden werde ich die Einrichtung einer seriellen Konsole unter Ubuntu n&amp;#228;her beschreiben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Verzeichnis /etc/event.d findet man die standardm&amp;#228;&amp;#223;ig eingerichteten Konsolen tty1 bis tty7. Zum Anlegen der neuen seriellen Konsole kopiert man einfach die Konsole tty1 nach ttyS0 und passt den Inhalt an. Die letzte Zeile wird durch folgende ersetzt:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;exec /sbin/getty -L 9600 ttyS0 vt100&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Dar&amp;#252;ber hinaus kann man auch die Runlevel, in denen die Konsole gestartet bzw. gestoppt werden soll, anpassen. F&amp;#252;r eine virtuelle Maschine sollte die serielle Konsole in jedem der verwendeten runlevel verf&amp;#252;gbar sein, d.h. wir nehmen keine &amp;#196;nderung an den Einstellungen der runlevel vor.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nach obiger &amp;#196;nderung ist die serielle Konsole bereits verf&amp;#252;gbar. Meist m&amp;#246;chte man jedoch auch die Meldungen sehen, die ein virtueller  Server w&amp;#228;hrend des bootens ausgibt. Hierzu f&amp;#252;gt man am Anfang der Datei /boot/grub/menu.lst (Konfigurationsdatei des Bootmanagers grub) folgende beiden Zeilen ein&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;serial --unit=0 --speed=9600 --word=0 --parity=no --stop=1&lt;br /&gt;
terminal serial&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Dem Kernel (Zeilen, die mit &quot;kernel&quot; beginnen) geben wir auch noch ein paar zus&amp;#228;tzliche Paramter mit (einfach anh&amp;#228;ngen)&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;console=tty0 console=ttyS0,9600n8&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Nun sollte, nachdem grub neu geschrieben wurde (mittels &quot;grub-install Ziellaufwerk&quot;), beim n&amp;#228;chsten Neustart alles &amp;#252;ber die neu eingerichtete serielle Konsole ausgegeben werden.&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.cyberpolis.org/index.php/2009/07/03/ausgaben-ueber-seriellen-anschluss-serie&quot;&gt;Original post&lt;/a&gt; blogged on &lt;a href=&quot;http://b2evolution.net/&quot;&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn der alte serielle Anschluss eines PC (RS-232 Schnittstelle) heute nicht mehr zeitgem&#228;&#223; scheint, kann er trotzdem in einigen F&#228;llen noch sehr n&#252;tzliche Dienste leisten. Man kann ihn z.B. verwenden, um einen Rechner ohne Monitor und Tastatur mit Ein- und Ausgaben versorgen zu k&#246;nnen. Besonders interessant ist die serielle Konsole im Zusammenhang mit virtuellen Maschinen, auf die typischerweise der gerade erw&#228;hnte Fall, keinen Monitor und keine Tastatur zu haben, zutrifft. Im Folgenden werde ich die Einrichtung einer seriellen Konsole unter Ubuntu n&#228;her beschreiben.</p>

<p>Im Verzeichnis /etc/event.d findet man die standardm&#228;&#223;ig eingerichteten Konsolen tty1 bis tty7. Zum Anlegen der neuen seriellen Konsole kopiert man einfach die Konsole tty1 nach ttyS0 und passt den Inhalt an. Die letzte Zeile wird durch folgende ersetzt:</p>
<blockquote><p>exec /sbin/getty -L 9600 ttyS0 vt100</p></blockquote>
<p>Dar&#252;ber hinaus kann man auch die Runlevel, in denen die Konsole gestartet bzw. gestoppt werden soll, anpassen. F&#252;r eine virtuelle Maschine sollte die serielle Konsole in jedem der verwendeten runlevel verf&#252;gbar sein, d.h. wir nehmen keine &#196;nderung an den Einstellungen der runlevel vor.</p>

<p>Nach obiger &#196;nderung ist die serielle Konsole bereits verf&#252;gbar. Meist m&#246;chte man jedoch auch die Meldungen sehen, die ein virtueller  Server w&#228;hrend des bootens ausgibt. Hierzu f&#252;gt man am Anfang der Datei /boot/grub/menu.lst (Konfigurationsdatei des Bootmanagers grub) folgende beiden Zeilen ein</p>
<blockquote>
<p>serial --unit=0 --speed=9600 --word=0 --parity=no --stop=1<br />
terminal serial</p>
</blockquote>
<p>Dem Kernel (Zeilen, die mit "kernel" beginnen) geben wir auch noch ein paar zus&#228;tzliche Paramter mit (einfach anh&#228;ngen)</p>
<blockquote>
<p>console=tty0 console=ttyS0,9600n8</p>
</blockquote>

<p>Nun sollte, nachdem grub neu geschrieben wurde (mittels "grub-install Ziellaufwerk"), beim n&#228;chsten Neustart alles &#252;ber die neu eingerichtete serielle Konsole ausgegeben werden.</p><div class="item_footer"><p><small><a href="http://www.cyberpolis.org/index.php/2009/07/03/ausgaben-ueber-seriellen-anschluss-serie">Original post</a> blogged on <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
								<comments>http://www.cyberpolis.org/index.php/2009/07/03/ausgaben-ueber-seriellen-anschluss-serie#comments</comments>
		</item>
				<item>
			<title>SSH - Einloggen automatisieren mit &#246;ffentlichem Schl&#252;ssel</title>
			<link>http://www.cyberpolis.org/index.php/2009/07/01/ssh-einloggen-automatisieren-mit-oeffent</link>
			<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 19:08:39 +0000</pubDate>			<dc:creator>n3u20m4nc32</dc:creator>
			<category domain="main">Sicherheit</category>
<category domain="alt">Netzwerk</category>
<category domain="alt">SSH</category>			<guid isPermaLink="false">48@http://www.cyberpolis.org/</guid>
						<description>&lt;p&gt;Wer den Sicherheitsanforderungen der heutigen Zeit nachkommt und m&amp;#246;glichst komplizierte Passw&amp;#246;rter f&amp;#252;r SSH verwendet, muss sich dieses Plus an Sicherheit mit deutlichem Mehraufwand beim Einloggen erkaufen. Es gibt jedoch auch noch eine andere M&amp;#246;glichkeit: Man generiert ein asynchrones Schl&amp;#252;sselpaar, plaziert den &amp;#246;ffentlichen Schl&amp;#252;ssel auf dem Zielsystem und und l&amp;#228;sst SSH die Authentifizierung (mit Hilfe der Schl&amp;#252;ssel) erledigen. So erspart man sich das l&amp;#228;stige Einloggen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Naja, zugegeben - man kann auch ein Passwort f&amp;#252;r die Verwendung des Schl&amp;#252;ssels setzen, was zur Folge hat, dass man doch ein Passwort eingeben muss, aber man kann dies auch einfach weglassen. Nun aber zur Beschreibung der Vorgehensweise, um sich von Rechner r1, mit dem Account a1 auf dem Rechner r2 mit dem Account a2 einzuloggen:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zuerst wird das Schl&amp;#252;sselpaar f&amp;#252;r SSH generiert.&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;ssh-keygen -t rsa&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Man wird daraufhin aufgefortert einen Namen f&amp;#252;r die Schl&amp;#252;ssel anzugeben. Der Einfachheit halber, nehme ich mal an, dass man den vorgeschlagenen Namen &quot;/home/a1/.ssh/id_rsa&quot; &amp;#252;bernommen hat. Das Passwort, das man nun eingeben soll, kann man leer lassen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im n&amp;#228;chsten Schritt wird der &amp;#246;ffentliche Schl&amp;#252;ssel auf Rechner r2 &amp;#252;bertragen, wozu man ein letztes Mal das Passort von a2 auf Rechner r2 eingeben muss:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;cat /home/a1/.ssh/id_rsa.pub | ssh a2@r2 'cat &gt;&gt; .ssh/authorized_keys'&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Benutzename und Rechnername muss man nat&amp;#252;rlich ersetzen. Voraussetzung f&amp;#252;r obige Befehlszeile ist, dass auf Rechner r2 bereits das Verzeichnis &quot;.ssh&quot; existiert. Sollte das nicht der Fall sein, kann man es mit folgendem Befehl zuvor anlegen:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;ssh a2@r2 mkdir .ssh&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.cyberpolis.org/index.php/2009/07/01/ssh-einloggen-automatisieren-mit-oeffent&quot;&gt;Original post&lt;/a&gt; blogged on &lt;a href=&quot;http://b2evolution.net/&quot;&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer den Sicherheitsanforderungen der heutigen Zeit nachkommt und m&#246;glichst komplizierte Passw&#246;rter f&#252;r SSH verwendet, muss sich dieses Plus an Sicherheit mit deutlichem Mehraufwand beim Einloggen erkaufen. Es gibt jedoch auch noch eine andere M&#246;glichkeit: Man generiert ein asynchrones Schl&#252;sselpaar, plaziert den &#246;ffentlichen Schl&#252;ssel auf dem Zielsystem und und l&#228;sst SSH die Authentifizierung (mit Hilfe der Schl&#252;ssel) erledigen. So erspart man sich das l&#228;stige Einloggen.</p>

<p>Naja, zugegeben - man kann auch ein Passwort f&#252;r die Verwendung des Schl&#252;ssels setzen, was zur Folge hat, dass man doch ein Passwort eingeben muss, aber man kann dies auch einfach weglassen. Nun aber zur Beschreibung der Vorgehensweise, um sich von Rechner r1, mit dem Account a1 auf dem Rechner r2 mit dem Account a2 einzuloggen:</p>

<p>Zuerst wird das Schl&#252;sselpaar f&#252;r SSH generiert.</p>
<blockquote><p>ssh-keygen -t rsa</p></blockquote>
<p>Man wird daraufhin aufgefortert einen Namen f&#252;r die Schl&#252;ssel anzugeben. Der Einfachheit halber, nehme ich mal an, dass man den vorgeschlagenen Namen "/home/a1/.ssh/id_rsa" &#252;bernommen hat. Das Passwort, das man nun eingeben soll, kann man leer lassen.</p>

<p>Im n&#228;chsten Schritt wird der &#246;ffentliche Schl&#252;ssel auf Rechner r2 &#252;bertragen, wozu man ein letztes Mal das Passort von a2 auf Rechner r2 eingeben muss:</p>
<blockquote><p>cat /home/a1/.ssh/id_rsa.pub | ssh a2@r2 'cat >> .ssh/authorized_keys'</p></blockquote>

<p>Benutzename und Rechnername muss man nat&#252;rlich ersetzen. Voraussetzung f&#252;r obige Befehlszeile ist, dass auf Rechner r2 bereits das Verzeichnis ".ssh" existiert. Sollte das nicht der Fall sein, kann man es mit folgendem Befehl zuvor anlegen:</p>
<blockquote><p>ssh a2@r2 mkdir .ssh</p></blockquote><div class="item_footer"><p><small><a href="http://www.cyberpolis.org/index.php/2009/07/01/ssh-einloggen-automatisieren-mit-oeffent">Original post</a> blogged on <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
								<comments>http://www.cyberpolis.org/index.php/2009/07/01/ssh-einloggen-automatisieren-mit-oeffent#comments</comments>
		</item>
				<item>
			<title>Avidemux Sound - Problem gel&#246;st</title>
			<link>http://www.cyberpolis.org/index.php/2009/06/01/avidemux-sound-problem-geloest</link>
			<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 17:51:26 +0000</pubDate>			<dc:creator>n3u20m4nc32</dc:creator>
			<category domain="main">Multimedia</category>			<guid isPermaLink="false">47@http://www.cyberpolis.org/</guid>
						<description>&lt;p&gt;Ich verwende Avidemux, eine L&amp;#246;sung f&amp;#252;r einfache Konvertierung und Kodierung bzw. Dekodierung von Videos unterschiedlicher Formate, unter Ubuntu in Verbindung mit KDE. Bis vor kurzem hat dies problemlos funktioniert. Von einem auf den anderen Tag erhielt ich jedoch folgende Fehlermeldung: &quot;Trouble initializing audio device&quot;. Nachdem man die Fehlermeldung weggeklickt hat, ist kein Ton mehr zu h&amp;#246;ren, was zum Schneiden von Videos sehr unpraktisch ist. M&amp;#246;glicherweise hat sich dies durch ein Update eingeschlichen und ich habe es erst sp&amp;#228;ter bemerkt...&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nun aber zur L&amp;#246;sung des Problems: Hierzu muss man in den Einstellungen (Men&amp;#252; Edit/Preferences) den Ton (Registerkarte Audio) oder besser gesagt, die Tonausgabe (Audio Output) auf ALSA stellen. Zuvor war bei mir komischerweise OSS ausgew&amp;#228;hlt, obwohl ich eigentlich ALSA verwende. Als Ger&amp;#228;t (Audio Device) ist &quot;plughw:0,0&quot; eingetragen. In der KDE-Systemkonfiguration ist dieses Ger&amp;#228;t auch vorhanden, aber irgendwie scheint dies so nicht zu funktionieren. Anstatt dessen muss man &quot;default&quot; eintragen und - oh Wunder - nun funktioniert auch die Audioausgabe ohne Probleme.&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.cyberpolis.org/index.php/2009/06/01/avidemux-sound-problem-geloest&quot;&gt;Original post&lt;/a&gt; blogged on &lt;a href=&quot;http://b2evolution.net/&quot;&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich verwende Avidemux, eine L&#246;sung f&#252;r einfache Konvertierung und Kodierung bzw. Dekodierung von Videos unterschiedlicher Formate, unter Ubuntu in Verbindung mit KDE. Bis vor kurzem hat dies problemlos funktioniert. Von einem auf den anderen Tag erhielt ich jedoch folgende Fehlermeldung: "Trouble initializing audio device". Nachdem man die Fehlermeldung weggeklickt hat, ist kein Ton mehr zu h&#246;ren, was zum Schneiden von Videos sehr unpraktisch ist. M&#246;glicherweise hat sich dies durch ein Update eingeschlichen und ich habe es erst sp&#228;ter bemerkt...</p>

<p>Nun aber zur L&#246;sung des Problems: Hierzu muss man in den Einstellungen (Men&#252; Edit/Preferences) den Ton (Registerkarte Audio) oder besser gesagt, die Tonausgabe (Audio Output) auf ALSA stellen. Zuvor war bei mir komischerweise OSS ausgew&#228;hlt, obwohl ich eigentlich ALSA verwende. Als Ger&#228;t (Audio Device) ist "plughw:0,0" eingetragen. In der KDE-Systemkonfiguration ist dieses Ger&#228;t auch vorhanden, aber irgendwie scheint dies so nicht zu funktionieren. Anstatt dessen muss man "default" eintragen und - oh Wunder - nun funktioniert auch die Audioausgabe ohne Probleme.</p><div class="item_footer"><p><small><a href="http://www.cyberpolis.org/index.php/2009/06/01/avidemux-sound-problem-geloest">Original post</a> blogged on <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
								<comments>http://www.cyberpolis.org/index.php/2009/06/01/avidemux-sound-problem-geloest#comments</comments>
		</item>
				<item>
			<title>Authentifizierung &#252;ber LDAP</title>
			<link>http://www.cyberpolis.org/index.php/2009/04/11/authentifizierung-ueber-ldap</link>
			<pubDate>Sat, 11 Apr 2009 14:00:22 +0000</pubDate>			<dc:creator>n3u20m4nc32</dc:creator>
			<category domain="alt">Sicherheit</category>
<category domain="main">Systemsoftware</category>
<category domain="alt">LDAP</category>			<guid isPermaLink="false">46@http://www.cyberpolis.org/</guid>
						<description>&lt;p&gt;Zur Konfiguration der Authetifizierung &amp;#252;ber LDAP bietet der &lt;a href=&quot;https://help.ubuntu.com/8.10/serverguide/C/openldap-server.html&quot;&gt;OpenLDAP Ubuntu Server Guide&lt;/a&gt; eine gute Anleitung. Jedoch tritt bei aktuellen Ubunut-Versionen in der dritten Befehlszeile&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;sudo auth-client-config -a -p lac_ldap&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;folgende Fehler auf:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;Error in updating the file: 'pam_account' not found
--
Errors found. Aborting (no changes made)&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Die L&amp;#246;sung des Problems wird im &lt;a href=&quot;http://ubuntuforums.org/archive/index.php/t-1024827.html&quot;&gt;Ubutu-Forum&lt;/a&gt; diskutiert: Obige Befehlszeile muss durch die beiden Zeilen&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;sudo auth-client-config -t nss -p lac_ldap&lt;br /&gt;
sudo pam-auth-update ldap&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;ersetzt werden. Danach kann man problemlos mit dem OpenLDAP Ubuntu Server Guide fortfahren.&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.cyberpolis.org/index.php/2009/04/11/authentifizierung-ueber-ldap&quot;&gt;Original post&lt;/a&gt; blogged on &lt;a href=&quot;http://b2evolution.net/&quot;&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Konfiguration der Authetifizierung &#252;ber LDAP bietet der <a href="https://help.ubuntu.com/8.10/serverguide/C/openldap-server.html">OpenLDAP Ubuntu Server Guide</a> eine gute Anleitung. Jedoch tritt bei aktuellen Ubunut-Versionen in der dritten Befehlszeile</p>
<blockquote><p>sudo auth-client-config -a -p lac_ldap</p></blockquote>
<p>folgende Fehler auf:</p>
<pre>Error in updating the file: 'pam_account' not found
--
Errors found. Aborting (no changes made)</pre>
<p>Die L&#246;sung des Problems wird im <a href="http://ubuntuforums.org/archive/index.php/t-1024827.html">Ubutu-Forum</a> diskutiert: Obige Befehlszeile muss durch die beiden Zeilen</p>
<blockquote>
<p>sudo auth-client-config -t nss -p lac_ldap<br />
sudo pam-auth-update ldap</p>
</blockquote>
<p>ersetzt werden. Danach kann man problemlos mit dem OpenLDAP Ubuntu Server Guide fortfahren.</p><div class="item_footer"><p><small><a href="http://www.cyberpolis.org/index.php/2009/04/11/authentifizierung-ueber-ldap">Original post</a> blogged on <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
								<comments>http://www.cyberpolis.org/index.php/2009/04/11/authentifizierung-ueber-ldap#comments</comments>
		</item>
				<item>
			<title>Wozu dient /etc/ld.so.nohwcap?</title>
			<link>http://www.cyberpolis.org/index.php/2009/03/15/wozu-dient-etc-ld-so-nohwcap</link>
			<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 12:18:23 +0000</pubDate>			<dc:creator>n3u20m4nc32</dc:creator>
			<category domain="main">Kern</category>			<guid isPermaLink="false">45@http://www.cyberpolis.org/</guid>
						<description>&lt;p&gt;Ausgangspunkt war das Problem ldap zu starten. Als ldap-Benutzer &quot;openldap&quot; schlug dies fehl, funktionierte jedoch als &quot;root&quot; Benutzer. Dies ist normalerweise ein Hinweis auf fehlerhafte Rechteeinstellungen. Also startete ich ldap mittels &quot;strace&quot; und eine Zeile, die immer wieder auftauchte, war folgende:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;access(&quot;/etc/ld.so.nohwcap&quot;, F_OK)      = -1 ENOENT (No such file or directory)&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Nach einem Blick ins Dateisystem stellte ich fest, dass &quot;/etc/ld.so.nohwcap&quot; nicht vorhanden war. Also suchte ich im Internet nach Hinweisen und kam zu dem Ergebnis, dass es sich um ein undekomentiertes Feature handelt. Soweit, so gut, aber wie muss diese Datei aussehen und welche Bedeutung hat sie?&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ein Foreneintrag, der Erkl&amp;#228;rungen lieferte, h&amp;#228;tte mich fast dazu verleitet, ihm zu folgen, was fatale Auswirkungen gehabt h&amp;#228;tte. Darin stand geschrieben, dass ein Anlegen von &quot;/etc/ld.so.nohwcap&quot; dazu gef&amp;#252;hrt h&amp;#228;tte, dass das System schneller arbeitet. Die darin beschriebene Ursache deutet jedoch darauf hin, dass es ein Problem mit hardwarespezifischen Bibliotheken gab.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die L&amp;#246;sung des R&amp;#228;tsels lieferte &lt;a href=&quot;http://www.mail-archive.com/debian-bugs-dist@lists.debian.org/msg298627.html&quot;&gt;Joey Hess&lt;/a&gt;: Dass die Datei &quot;/etc/ld.so.nohwcap&quot; nicht vorhanden ist, ist v&amp;#246;llig normal. Diese Datei dient dazu, das Verwenden Hardware-optimierter Bibiotheken zu deaktivieren.&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.cyberpolis.org/index.php/2009/03/15/wozu-dient-etc-ld-so-nohwcap&quot;&gt;Original post&lt;/a&gt; blogged on &lt;a href=&quot;http://b2evolution.net/&quot;&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ausgangspunkt war das Problem ldap zu starten. Als ldap-Benutzer "openldap" schlug dies fehl, funktionierte jedoch als "root" Benutzer. Dies ist normalerweise ein Hinweis auf fehlerhafte Rechteeinstellungen. Also startete ich ldap mittels "strace" und eine Zeile, die immer wieder auftauchte, war folgende:</p>
<blockquote>
<p>access("/etc/ld.so.nohwcap", F_OK)      = -1 ENOENT (No such file or directory)</p>
</blockquote>

<p>Nach einem Blick ins Dateisystem stellte ich fest, dass "/etc/ld.so.nohwcap" nicht vorhanden war. Also suchte ich im Internet nach Hinweisen und kam zu dem Ergebnis, dass es sich um ein undekomentiertes Feature handelt. Soweit, so gut, aber wie muss diese Datei aussehen und welche Bedeutung hat sie?</p>

<p>Ein Foreneintrag, der Erkl&#228;rungen lieferte, h&#228;tte mich fast dazu verleitet, ihm zu folgen, was fatale Auswirkungen gehabt h&#228;tte. Darin stand geschrieben, dass ein Anlegen von "/etc/ld.so.nohwcap" dazu gef&#252;hrt h&#228;tte, dass das System schneller arbeitet. Die darin beschriebene Ursache deutet jedoch darauf hin, dass es ein Problem mit hardwarespezifischen Bibliotheken gab.</p>

<p>Die L&#246;sung des R&#228;tsels lieferte <a href="http://www.mail-archive.com/debian-bugs-dist@lists.debian.org/msg298627.html">Joey Hess</a>: Dass die Datei "/etc/ld.so.nohwcap" nicht vorhanden ist, ist v&#246;llig normal. Diese Datei dient dazu, das Verwenden Hardware-optimierter Bibiotheken zu deaktivieren.</p><div class="item_footer"><p><small><a href="http://www.cyberpolis.org/index.php/2009/03/15/wozu-dient-etc-ld-so-nohwcap">Original post</a> blogged on <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
								<comments>http://www.cyberpolis.org/index.php/2009/03/15/wozu-dient-etc-ld-so-nohwcap#comments</comments>
		</item>
				<item>
			<title>L&#246;sung f&#252;r Probleme bei der LDAP-Replikation (bdb_equality_candidates)</title>
			<link>http://www.cyberpolis.org/index.php/2009/03/09/loesung-fuer-probleme-bei-der-ldap-repli</link>
			<pubDate>Mon, 09 Mar 2009 18:42:43 +0000</pubDate>			<dc:creator>n3u20m4nc32</dc:creator>
			<category domain="main">Systemsoftware</category>
<category domain="alt">LDAP</category>			<guid isPermaLink="false">44@http://www.cyberpolis.org/</guid>
						<description>&lt;p&gt;Seit meinem letzten Beitrag habe ich eine funktionsf&amp;#228;hige Installation von OpenLDAP. Was nun naheliegend ist, wenn man mehrere Server verwendet, ist die automatische Synchronisation mehrerer LDAP-Installationen (Replikation). Dies ist in der &lt;a href=&quot;https://help.ubuntu.com/8.10/serverguide/C/openldap-server.html&quot;&gt;Ubuntu-Anleitung&lt;/a&gt; auch ganz gut beschrieben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Trotzdem gab es auch hier ein paar kleine Probleme: Nachdem alle Server die Startkonfiguration erhalten haben und auf einem der Server die Backend-Konfihuration eingespielt war (Punkt8), sollte eigentlich alles automatisch auf die anderen Server &amp;#252;bertragen werden. Dies war jedoch nicht der Fall, sondern anstatt dessen fand sich im syslog folgende Fehlermeldung, die sich immer wieder wiederholte:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;Mar  9 19:00:03 prometheus slapd[16207]: &amp;lt;= bdb_equality_candidates: (entryUUID)
not indexed
Mar  9 19:00:33 prometheus last message repeated 31 times
Mar  9 19:01:03 prometheus last message repeated 24 times
&lt;/pre&gt;

&lt;p&gt;Dies weist darauf hin, dass eine &amp;#220;berpr&amp;#252;fung der Daten zweier Server auf Gleichheit fehlschl&amp;#228;gt. Als Kandidat zur Verwendung zum Testen auf Gleichheit schl&amp;#228;gt LDAP &quot;entryUUID&quot; vor. Hierzu findet schl&amp;#228;gt logandzwon im &lt;a href=&quot;http://ubuntuforums.org/showthread.php?p=6446142&quot;&gt;Ubuntuforum&lt;/a&gt; folgendes vor: Zuerst legt man eine Datei &quot;change_index.ldif&quot; mit folgendem Inhlat an:&lt;/p&gt;
&lt;pre&gt;dn: olcDatabase={1}hdb,cn=config
changetype: modify
replace: olcDbIndex
olcDbIndex: uid,entryUUID,uniqueMember,uidNumber,gidNumber,memberUid,objectclass eq&lt;/pre&gt;
&lt;p&gt;Diese &amp;#196;nderungen kann man dann mittels&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;ldapmodify -x -D cn=admin,cn=config -W -f change_index.ldif&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;durchf&amp;#252;hren. Es werden also mehrere eindeutige Datenfelder, darunter auch &quot;entryUUID&quot;, f&amp;#252;r einen Index verwendet. Da dieser zum Vergleichen der Daten verwendet wird, ist das Problem an dieser Stelle gel&amp;#246;st.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Noch ein kleiner Hinweis am Rande: Das &amp;#220;bertragen auf die anderen Server geschieht automtisch. Hierbei muss man den einzelnen LDAP-Instanzen manchmal etwas Ziet geben und darf nicht zu ungeduldig sein.&lt;/p&gt;&lt;div class=&quot;item_footer&quot;&gt;&lt;p&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://www.cyberpolis.org/index.php/2009/03/09/loesung-fuer-probleme-bei-der-ldap-repli&quot;&gt;Original post&lt;/a&gt; blogged on &lt;a href=&quot;http://b2evolution.net/&quot;&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.&lt;/small&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit meinem letzten Beitrag habe ich eine funktionsf&#228;hige Installation von OpenLDAP. Was nun naheliegend ist, wenn man mehrere Server verwendet, ist die automatische Synchronisation mehrerer LDAP-Installationen (Replikation). Dies ist in der <a href="https://help.ubuntu.com/8.10/serverguide/C/openldap-server.html">Ubuntu-Anleitung</a> auch ganz gut beschrieben.</p>

<p>Trotzdem gab es auch hier ein paar kleine Probleme: Nachdem alle Server die Startkonfiguration erhalten haben und auf einem der Server die Backend-Konfihuration eingespielt war (Punkt8), sollte eigentlich alles automatisch auf die anderen Server &#252;bertragen werden. Dies war jedoch nicht der Fall, sondern anstatt dessen fand sich im syslog folgende Fehlermeldung, die sich immer wieder wiederholte:</p>
<pre>Mar  9 19:00:03 prometheus slapd[16207]: &lt;= bdb_equality_candidates: (entryUUID)
not indexed
Mar  9 19:00:33 prometheus last message repeated 31 times
Mar  9 19:01:03 prometheus last message repeated 24 times
</pre>

<p>Dies weist darauf hin, dass eine &#220;berpr&#252;fung der Daten zweier Server auf Gleichheit fehlschl&#228;gt. Als Kandidat zur Verwendung zum Testen auf Gleichheit schl&#228;gt LDAP "entryUUID" vor. Hierzu findet schl&#228;gt logandzwon im <a href="http://ubuntuforums.org/showthread.php?p=6446142">Ubuntuforum</a> folgendes vor: Zuerst legt man eine Datei "change_index.ldif" mit folgendem Inhlat an:</p>
<pre>dn: olcDatabase={1}hdb,cn=config
changetype: modify
replace: olcDbIndex
olcDbIndex: uid,entryUUID,uniqueMember,uidNumber,gidNumber,memberUid,objectclass eq</pre>
<p>Diese &#196;nderungen kann man dann mittels</p>
<blockquote><p>ldapmodify -x -D cn=admin,cn=config -W -f change_index.ldif</p></blockquote>
<p>durchf&#252;hren. Es werden also mehrere eindeutige Datenfelder, darunter auch "entryUUID", f&#252;r einen Index verwendet. Da dieser zum Vergleichen der Daten verwendet wird, ist das Problem an dieser Stelle gel&#246;st.</p>

<p>Noch ein kleiner Hinweis am Rande: Das &#220;bertragen auf die anderen Server geschieht automtisch. Hierbei muss man den einzelnen LDAP-Instanzen manchmal etwas Ziet geben und darf nicht zu ungeduldig sein.</p><div class="item_footer"><p><small><a href="http://www.cyberpolis.org/index.php/2009/03/09/loesung-fuer-probleme-bei-der-ldap-repli">Original post</a> blogged on <a href="http://b2evolution.net/">b2evolution</a>.</small></p></div>]]></content:encoded>
								<comments>http://www.cyberpolis.org/index.php/2009/03/09/loesung-fuer-probleme-bei-der-ldap-repli#comments</comments>
		</item>
			</channel>
</rss>

